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BuchinhaltHier finden Sie einen Überblick über den Buchinhalt anhand der einzelnen Kapitel und Abschnitte. Diese Seite verrät schon recht viel über das Buch – wenn Sie sich lieber überraschen lassen möchten, sollten Sie sie nicht lesen! Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen des Buches finden Sie auch in diesem Artikel.
1.1 Von den Sinnen in die Schublade Dieser Abschnitt erklärt, wie unsere Wahrnehmung und unser Verstand aus einem kontinuierlichen Spektrum von Sinneseindrücken ein vereinfachtes Modell einer Welt erschaffen, die aus getrennten "Dingen" besteht. 1.2 Zement für die Modellwelt – die Sprache Die so geschaffenen Dinge belegen wir mit Namen und erklären
sie damit für "objektiv existent". Dabei vergessen
wir leicht, dass sich mit Sprache nur Denkmodelle beschreiben
lassen, jedoch nicht die "Wirklichkeit an sich". Kapitel 2: Die
Bühne der Welt 2.1 Platz den Dingen – der Raum Hier wird der Begriff "Raum" unter die Lupe genommen. Der Begriff der "Dimension" wird erläutert, und es wird anhand eines vierdimensionalen Würfels gezeigt, wie sich die Verhältnisse in den bekannten drei Dimensionen auf höherdimensionale Räume übertragen lassen.
Anhand einer hypothetischen, von Flachwesen ("Flabs") bevölkerten zweidimensionalen Welt werden höherdimensionale Welten, die für uns eigentlich unvorstellbar sind, anschaulich gemacht. 2.3 Mehr Raum für die Zeit Anhand des Flab-Universums wird erklärt, wie sich die Zeit als vierte (bzw. für die Flabs als dritte) Dimension interpretieren lässt. 2.4 Raum und Zeit sind relativ ähnlich Dieser Abschnitt erläutert (ohne mathematische Formeln) die Grundzüge der Speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins und damit das Konzept der vierdimensionalen Raumzeit, in der Raum und Zeit keine absoluten Gegebenheiten sind, sondern jeder Beobachter sein eigenes Raum-Zeit-Koordinatensystem hat. 2.5 Das Gummiversum – Raum und Zeit sind biegsam Hier geht es um die Allgemeine Relativitätstheorie, die
auch die Gravitation einbezieht und sie als Krümmung der
vierdimensionalen Raumzeit interpretiert. Kapitel 3: Auf
der Suche nach der Substanz 3.1 Der Knoten im Nichts Hier wird unsere Vorstellung von "Substanz" buchstäblich auseinander genommen, bis sich herausstellt, dass Materie fast nur aus leerem Raum besteht und der verbleibende Rest auch nicht viel "handfester" ist, denn letztlich ist es nur "gefrorene Energie". 3.2 Winzige Wellenreiter In diesem Abschnitt wird gezeigt, dass Materieteilchen Welleneigenschaften besitzen. Daraus ergibt sich eine Grundlage der Quantentheorie, in der Materieteilchen durch "Wahrscheinlichkeitswellen" beschrieben werden. 3.3 Die Welt ist unscharf Hier geht es um einen zentralen Aspekt der Quantentheorie
– die Unschärferelation, die besagt, dass wir keine
absolut genaue Beobachtung anstellen können. Je genauer
wir eine Eigenschaft eines Teilchens beobachten, desto
"unschärfer" werden bestimmte andere Eigenschaften. Kapitel 4: Das
Multiversum 4.1 Ein Loch in der Physik Bis heute gibt es trotz zahlreicher Ansätze keine allgemein anerkannte physikalische Gesamtbeschreibung der Welt, die Relativitäts- und Quantentheorie "unter einen Hut" bringt. Zudem ist die Quantentheorie stark interpretationsbedürftig, und die gängigste Deutung wirft gewisse logische Probleme auf. 4.2 Wie viele Welten hat die Welt? Dieser Abschnitt stellt die Viele-Welten-Deutung der Quantentheorie vor, die mit Aussagen der Relativitätstheorie im Einklang ist. Sie geht von der Existenz zahlloser paralleler Realitäten aus, die sich mehr oder weniger stark überlagern, je nachdem, wie genau ein bewusster Beobachter etwas betrachtet (auch der Beobachter selbst existiert in zahllosen Varianten). Aus dieser Idee wird am Beispiel einer Kaffeetasse das Konzept des höherdimensionalen "Möglichkeitsraumes" entwickelt, der alle möglichen Varianten des Universums in sich vereinigt. 4.3 Einer für alle oder alle für einen? Hier geht es um die Frage, ob alle parallelen Realitäten (und damit alle Varianten eines Beobachters) "gleich real" sind oder ob sich eine unter ihnen als die "einzig wahre" auszeichnet. Eine abschließende Antwort hierauf kann im Rahmen dieses Weltbildes jedoch nicht gegeben werden.
5.1 Bewusste Wahrnehmung als Realitätsfilter In diesem Abschitt wird der Begriff "Bewusstsein" definiert und erklärt, wie wir durch den Akt der bewussten Beobachtung aus den zahllosen Realitätsvarianten den Möglichkeitsraumes eine bestimmte auswählen und damit zum Schöpfer unserer eigenen Wirklichkeit werden. 5.2 Die Illusion von Zeit und Kausalität Physikalisch gibt es keinen Unterschied zwischen Vergangenheit und Zukunft – aus höherdimensionaler Sicht existieren alle Zeitpunkte und alle möglichen Entwicklungsgeschichten des Universums parallel und gleichwertig. Erst unser Bewusstsein wählt bestimmte Momentaufnahmen aus dem Spektrum aller Möglichkeiten aus und sortiert sie so, dass eine schlüssige Geschichte – ein "Schicksal" – als Pfad durch den Möglichkeitsraum entsteht. Der "Ablauf" der Zeit und das Prinzip von Ursache und Wirkung sind Schöpfungen unseres Bewusstseins. 5.3 Der Mythos vom Zufall Wovon hängt es ab, welche der vielen möglichen Realitäten unser Bewusstsein auswählt? Dieser Abschnitt stellt die herkömmliche Annahme eines blinden Zufalls in Frage und stellt experimentelle Ergebnisse vor, die belegen, dass unser Bewusstsein gezielt Einfluss auf scheinbare Zufallsprozesse nimmt. 5.4 Echos aus der Zukunft – die Zeitwellen-Theorie Die transaktionale Deutung der Quantentheorie geht davon aus, dass jede bewusste Beobachtung Wellen in die Zukunft und in die Vergangenheit aussendet. Erst die Kombination beider Wellenarten erschafft reale Ereignisse. Das bedeutet, dass unser gegenwärtiger Bewusstseinszustand mit einer dazu "passenden" Variante der Zukunft in Resonanz geht, die damit zu unserer wahrscheinlichsten Zukunft wird. Unser "Schicksal" ist also kein Zufall. 5.5 Wunder auf Bestellung Dieser Abschnitt geht auf Bärbel Mohrs "Bestellungen beim Universum" und vergleichbare menschliche Erfahrungen ein und zeigt, dass der Einfluss unserer bewussten Wahrnehmung auf unsere Realität durchaus handfeste Folgen im Alltag hat und zu Ereignissen führen kann, die jeglicher Wahrscheinlichkeitsrechnung Hohn sprechen – Wunder sind tatsächlich machbar. 5.6 Der Realostat – wie man eine stabile Realität erzeugt Ohne bewusste Wahrnehmung existiert keine Realität –
wir erschaffen, was wir wahrnehmen, und wir nehmen wahr,
was wir erschaffen. Erst diese Rückkopplungsschleife sorgt
dafür, dass wir eine stabile Realität erleben, in der Wunder
eher selten vorkommen. Unser eigener Glaube verhindert allzu
starke Abweichungen von der Realität, die wir für "normal"
halten. Kapitel 6: Geist ohne Grenzen 6.1 Die Illusion vom Individuum In diesem Abschnitt wird gezeigt, dass die Vorstellung von klar abgegrenzten, voneinander getrennten Individuen schon auf der biologischen und physikalischen Ebene sehr fragwürdig ist. Die Rolle unseres Egos (Ich-Gefühls) bei dieser isolierten Selbstwahrnehmung wird erklärt, und die Idee des "Kollektivwesens" wird vorgestellt. 6.2 Meine Welt, deine Welt – gemeinsame Realitäten Dieser Abschnitt geht auf die Frage ein, warum die meisten Menschen in etwa vergleichbare Realitäten erleben, obwohl doch jeder seine Wirklichkeit selbst erzeugt. Hierbei spielt der Informationsaustausch zwischen Menschen eine entscheidende Rolle. Durch ihn entstehen gemeinsame Wahrheitssysteme, die wiederum dafür sorgen, dass unsere individuellen Realitäten zueinander passen. Unser Glaubenssystem lässt uns immer auf genau die Menschen und Dinge treffen, die unser Weltbild bestätigen. 6.3 Das Hypernet – online im Bewusstseinsnetzwerk Hier geht es um eine noch grundlegendere Ebene des Informationsflusses
als im vorigen Abschnitt. Jenseits unseres Alltagsbewusstseins
und unserer sinnlichen Wahrnehmung haben wir Zugriff auf
einen gigantischen Informationspool, den wir auch als Kollektivbewusstsein
auffassen können. Damit lassen sich nicht nur Phänomene
außersinnlicher Wahrnehmung erklären, sondern auch
die komplexe Vernetzung unserer individuellen Realitäten,
die ja in einen gemeinsamen Realitätsrahmen passen müssen. Kapitel 7: Gott auf Entdeckungsreise 7.1 Die Seelenmatrix – kosmische Bewusstseinshierarchie In diesem Abschnitt wird der Begriff "Seele" so definiert, dass er kein abgegrenztes Etwas, sondern einen flexibel veränderbaren Wahrnehmungsrahmen beschreibt. Wie bestimmte psychische und spirituelle Erfahrungen zeigen, kann dieser Wahrnehmungsrahmen sich auf andere Menschen, Dinge oder sogar auf das ganze Universum ausdehnen. Auch auf Seelenebene gibt es also keine echte Trennung zwischen Individuen. Der gesamte Möglichkeitsraum lässt sich als reine Bewusstseinsstruktur interpretieren, in der mehr oder weniger stark individualisierte "Wesen", die jedoch alle Teil eines Ganzen sind, unterschiedliche Realiätsebenen erschaffen. 7.2 Gott ist leer Hier wird der vorbelastete Begriff "Gott" hinterfragt und festgestellt, dass die höchste Bewusstseinsebene, die man mit diesem Begriff belegen könnte, einerseits alles beinhaltet, was existiert oder existieren könnte, andererseits aber selbst keinerlei Struktur besitzt, da Struktur erst dadurch entsteht, dass das Bewusstsein aus der Überlagerung aller Möglichkeiten einzelne herausfiltert. Wir alle sind Teil dieser höchsten Bewusstseinsebene – der Unterschied zwischen Mensch und Gott besteht lediglich in der Wahrnehmungsperspektive. 7.3 Das Spiel der Schöpfung Dieser Abschnitt unternimmt den gewagten Versuch, den
Prozess der Schöpfung aus "göttlicher" Perspektive
darzustellen – beginnend mit der allumfassenden Leere, aus
der durch stufenweise Einführung des Beobachter-Konzeptes
immer feiner abgestufte Realitäten erschaffen werden, bis
hin zum "Experiment Menschheit", bei dem unsere
Seelen sich so stark an materielle Körper banden, dass ihr
göttlicher Ursprung in Vergessenheit geriet. Auch auf die Reinkarnation
(Wiedergeburt) wird hier eingegangen. Teil 3 – Wirklichkeit nach Wahl
8.1 Die Problemspirale Warum haben wir so viele Probleme, obwohl wir unsere Realität theoretisch beliebig gestalten könnten? Dieser Abschnitt erklärt, wie wir Probleme durch unsere Überzeugung, sie unbedingt lösen zu müssen, immer wieder neu erschaffen. Selbst fortgeschrittene Problemlösungsstrategien beinhalten die Gefahr, immer wieder in solche destruktiven Zwänge hineinzurutschen. 8.2 Ein Überlebenscomputer auf Abwegen In diesem Abschnitt wird erklärt, warum es uns so schwer fällt, Probleme nicht als Probleme zu betrachten – die Ursachen liegen in unserem biologischen Überlebenssystem in Gestalt unseres Gehirns, dessen Funktion hier ausführlich vorgestellt wird. Unsere Zivilisation konfrontiert dieses System mit Situationen, für die es nicht geschaffen ist, was zu folgenschweren, oft unbewussten Denkfehlern führt. Fast alle unsere "Probleme" beruhen auf eingebildeten Gefahren, die unsere Instinkte in eigentlich harmlosen Situationen zu erkennen glauben. 8.3 Dinge, die keine sind Krankheiten, Sicherheit,
Schuld und Liebe – diese "Dinge" stehen im Mittelpunkt
der meisten menschlichen Probleme. In diesem Abschnitt werden
diese Begriffe unter die Lupe genommen und einige grundlegende
Missverständnisse ausgeräumt. Kapitel 9: Glück ist machbar 9.1 Neue Programme für den Überlebenscomputer Wir machen unser Glück meist von der äußeren Situation abhängig, obwohl es uns eigentlich nur um Gefühle geht. Dieser Abschnitt erklärt zum einen, wie unsere Instinkte aus harmlosen Situationen "Probleme" erschaffen, und präsentiert zum anderen einige einfache, aber wichtige Erkenntnisse, die den Computer in unserem Kopf so umprogrammieren können, dass wir in derselben Situation plötzlich positive Gefühle entwickeln – wodurch wir mit der Situation viel besser umgehen und sie verändern können. 9.2 Die Glücksspirale Das Gegenteil der Problemspirale: Wenn wir unsere Wahrnehmung statt auf Probleme auf Dinge richten, die angenehme Gefühle auslösen, sorgen wir durch eine positive Rückkopplungsschleife dafür, dass immer mehr Schönes in unser Leben kommt. Dieser Prozess wird irgendwann zum Selbstläufer – das Glück ist dann nicht mehr aufzuhalten. 9.3 Jenseits des Denkens Hier geht es um das Erleben des reinen Bewusstseins,
das nicht denkt und nicht bewertet, sondern ausschließlich
beobachtet – den Zustand, den man im Idealfall "Erleuchtung"
nennt. Es ist möglich, sich selbst beim Denken zu beobachten,
ohne sich mit dem denkenden Verstand zu identifizieren.
Dies ist der erste Schritt zur Befreiung aus der vom
Verstand geschaffenen Illusion des Getrenntseins und zum
Erlebnis einer allumfassendenen Gegenwart. |
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